Im Bistum Essen seit:

… meiner Geburt! Im Dienst seit der Diakonatsweihe am 2. Juli 1993 und dann in ganz unterschiedlichen Stellen und Orten tätig.

Mein Weg in den pastoralen Dienst:

Nach der üblichen schulischen Ausbildung in Duisburg folgte ein Theologiestudium in Bochum und in Luzern. Zusätzlich studierte ich einige Semester Geschichte und Kunstgeschichte, allerdings ohne Abschluss. Nach dem Theologiestudium zunächst Mitarbeiter in der Domschatzkammer Essen und später dann theologischer Mitarbeiter im Sekten-Info Essen e.V.

Daran schloss sich dann die letzte Phase der Ausbildung im Priesterseminar in Essen-Werden an.

Meine Aufgabe:

Leitung der Pfarrei St. Urbanus und pastorale Tätigkeit in der Gemeinde St. Urbanus. Dies beinhaltet eine Fülle von Aufgaben, die noch durch die qua Amt vorgesehene Mitgliedschaft in vielen Gremien und Vorständen erweitert wird. Im Wesentlichen geht es dabei um die Absicherung pastoraler Rahmenbedingungen.

Darum arbeite ich für Kirche/für das Ruhrbistum:

Die Besonderheiten des Ruhrgebietes und damit ja eines Kerns unseres Bistums ergeben sich natürlich durch die Menschen. Als Kind des Ruhrgebietes fühle ich mich unter den Menschen hier sehr wohl, weil es eine „Sprache“ ist, die uns verbindet. Damit sind nicht so sehr Grammatik und Wortschatz gemeint – auch wenn es ja immer einfacher ist, auch einen besonderen Wortschatz verstehen zu können! Es ist mehr. Das, was an Haltung dahinter steckt: Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Kumpelhaftigkeit und das Herz am rechten Fleck.

Allerdings habe ich in meiner Zeit als Diakon im Sauerland auch dort sehr gute Erfahrungen machen können.

Das treibt mich an:

Die Freude am Glauben und an der Kirche!

Ich bin nicht naiv und weiß wohl, dass weder ich noch viele andere in der Kirche im Alltag den Ansprüchen Jesu und des Evangeliums entsprechen. Und dennoch ist es einfach großartig, in dieser Kirche und für diese Kirche arbeiten zu dürfen: ob im unmittelbaren pastoralen Dienst oder in den Arbeitsbereichen, die dafür Sorge tragen, gute Rahmenbedingungen für die Pastoral zu schaffen.

Die Arbeit mit Menschen ist immer bereichernd; zudem ist es ein Geschenk, mit dem Evangelium und für das Evangelium zu wirken!