Mein Weg ins Bistum Essen:

Nach dem Studium habe ich zunächst an der Universität Mainz gearbeitet und mich parallel auf verschiedene Stellen beworben – darunter auch auf eine Stelle in der Jugendarbeit des Bistums. Mit Erfolg: Ich bin aus Mainz nach Essen gezogen und habe als Jugendreferent in einer Pfarrei gearbeitet, bevor ich ab 2010 zwei Projekte geleitet habe.

2012 wechselte ich in den Stabsbereich Personalentwicklung und habe dort die Präventionsschulungen zur Vermeidung sexualisierter Gewalt aufgebaut, bis ich 2013 Referent für Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde.

Meine Aufgabe im Bistum:

Meine Kernaufgabe ist das betriebliche Gesundheitsmanagement. Daher entwickle ich Angebote und Maßnahmen, die die Gesundheit unserer Mitarbeitenden erhalten und stärken – z.B. Gesundheitskurse.

Zusätzlich fallen im Stabsbereich Personalentwicklung und Gesundheit viele Querschnittsaufgaben an, die ich bei Bedarf übernehme.

Darum arbeite ich für Kirche:

Es hat sich schlicht so ergeben. Ich war zwar als Schüler auf einer kirchlichen Schule, aber ich habe mich nicht bewusst für Kirche als Arbeitgeber entschieden. Es war einfach eine Möglichkeit, die sich bot. Ich hatte mich auf verschiedenste Stellen beworben und dachte mir einfach: „Ok, das probiere ich aus. Wenn es nichts ist, dann geh ich eben zurück.“ Und jetzt – arbeite immer noch für das Bistum Essen. Ich habe mich hier weiterentwickelt und neben netten Kolleginnen und Kollegen eine spannende Aufgabe gefunden, bei der ich mich voll einbringen kann und möchte.

Das schätze ich hier besonders: 

Ich finde es super, dass es hier so viele unterschiedliche Typen gibt und an vielen Stellen das Miteinander eine wirklich große Rolle spielt. Das hatte ich anfangs gar nicht erwartet.

In meinem Bereich schätze ich besonders den Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung.