Mein Weg in den pastoralen Dienst:

  • Diplomstudium der Theologie in Bochum, Würzburg und Teresina (Brasilien);
  • Auslandsjahr bei den Franziskanern in Teresina (Brasilien);
  • Diplom Theologe (2000);
  • Diakonweihe (2001);
  • Diakon in Bottrop;
  • Priesterweihe (2002);
  • Kaplan in Hattingen und Essen (2002–2007);
  • Stadtjugendseelsorger und BDKJ Stadtseelsorger in Oberhausen (2007–2013);
  • Leiter der Jugendkirche TABGHA in Oberhausen mit zwei Jugendreferentinnen und einem FSJler sowie unterschiedlichen Honorarkräften und ehrenamtlich Engagierten (seit 2007);
  • Fortbildung geistliche Begleitung;
  • Weiterbildung zum Supervisor

Meine Aufgabe:

  • Leitung der Jugendkirche TABGHA;
  • Feier von Jugendgottesdiensten;
  • Konzeptionierung und Durchführung von Erlebnisausstellungen der Glaubenskommunikation;
  • Jugendkulturarbeit;
  • Einführung in die Meditation;
  • Taizéfahrten;
  • Kooperation mit weiterführenden Schulen, Jugendberufshilfeeinrichtungen und Jugendverbandsarbeit;
  • geistliche Begleitung;
  • Einzelsupervision;
  • Dialog der Kultur des Evangeliums mit den Kulturen der Jugendlichen

Darum arbeite ich für Kirche/für das Ruhrbistum:

Das Ruhrgebiet ist eine vielfältige Region, bestehend aus einer bunten Kultur von unterschiedlichen Menschen. Ich habe Freude daran, die unterschiedlichen Kulturen miteinander im Dialog zu erleben und so das Evangelium Jesu von den Menschen zu lernen. Ich arbeite gerne in der Jugendpastoral des Bistums Essen, weil wir hier seit Jahren die Möglichkeit haben, andere Weg der Jugendpastoral zu gehen. Die Haltung der Gastfreundschaft und der offenen Begegnung ist mir wichtig und ich kann diese Haltungen derzeit besonders gut in der Jugendkirche TABGHA leben.

Das treibt mich an:

Ich bin berührt von unserem Gott, der sich den Menschen zuwendet, ein Ohr und ein Auge für ihre Anliegen hat und zusagt in allem da zu sein, in Freude und Hoffnung, Trauer und Angst. Diese Gegenwart Gottes in allem möchte ich gemeinsam mit den Menschen täglich neu entdecken und mit diesem Gott, der da ist, hineingehen in die Herausforderungen des Lebens. Und das kann ich nicht allein, so wie Gott als Teamplayer unterwegs ist und Menschen sucht, die an seinem Reich mitwirken, so bin ich froh und dankbar, im Bistum Essen in einem Team aus unterschiedlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unterschiedlichen Professionen zusammenzuarbeiten.