Mein Weg in den pastoralen Dienst:

Nach vielen ehrenamtlichen Aktivitäten in meiner Heimatgemeinde St. Nikolaus in Essen- Stoppenberg, wie Sternsingeraktionen, Messdiener- und Gremienarbeit, habe mich dazu entschlossen, hauptamtlich in der katholischen Kirche arbeiten zu wollen. So zog ich nach Paderborn, um für das Bistum Essen Religionspädagogik zu studieren. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums konnte ich meinen Dienst im Bistum Essen antreten. Die dreijährige Assistenzzeit absolvierte ich in der Propsteipfarrei St. Ludgerus in Essen-Werden. Meine ersten Schritte als beauftragte Gemeindereferentin machte ich in der Pfarrei St. Laurentius in Plettenberg und Herscheid. Nun arbeite ich mit einer halben Stelle in der Gemeindeseelsorge in St. Antonius in Essen-Frohnhausen und mit der anderen Stelle als Jugendseelsorgerin an der Jugendkirche cross#roads.

Meine Aufgabe:

Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung, Pastoralteamtreffen, Gremienarbeit (u.a. Gemeinderat, Pfarrgemeinderat etc.), Menschen begegnen.

Empathie ist wohl eine der wichtigsten Eigenschaften, die man als Seelsorgerin/Seelsorger mitbringen muss. Ohne diese ist ein Zusammenarbeiten mit Menschen unmöglich.

Darum arbeite ich für die Kirche/für das Ruhrbistum:

Dass Kirche vielfältige Gesichter und Erscheinungsformen haben kann, konnte ich bei mehreren Weltjugendtagen in Deutschland und der Welt erfahren. Da traf ich viele Christinnen und Christen und lernte, was Weltkirche bedeutet. Außerdem ist das Ruhrbistum meine Heimat. Ich fühle mich in der Umgebung und mit den ehrlichen Menschen hier wohl. Ich begegne ihnen sehr gerne und tausche mich mit ihnen aus. Aus diesen positiven Erfahrungen resultiert mein Entschluss, für die katholische Kirche im Ruhrbistum zu arbeiten.

Das treibt mich an:

Gemeindereferentin und Seelsorgerin zu sein bedeutet für mich, Menschen auf vielfältige Weise zu begegnen, zu begleiten und mit ihnen die Freude am Glauben zu leben.