Mein Weg ins Bistum: 

Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit in Köln suchte ich eine Aufgabe, die junge Menschen in den Blick nimmt. So begann ich direkt nach meinem Studium als Jugendreferentin beim Bistum Essen zu arbeiten, zunächst im Kreisdekanat Hattingen/Schwelm. Seit 2012 bin ich nun an der Jugendkirche TABGHA in Oberhausen tätig.  

Meine Aufgabe im Bistum:

Als Jugendreferentin bin ich in gewisser Weise „Allrounder“: Veranstaltungsmanagerin für den Jugendkulturpreis in TABGHA und andere Projekte, Wegbegleiterin für junge Menschen, Gastgeberin vor Ort, Klettertrainerin am Kirchturm, Impulsgeberin für das Internetprojekt He@ven on line, Übersetzerin der Frohen Botschaft für Jugendliche in Gottesdiensten oder in Erlebnisausstellungen, Anleiterin der Freiwilligendienstleistenden, Teamplayer und Netzwerkerin…

Darum arbeite ich für Kirche:

Ich habe in meiner Jugend selbst erfahren, wie wertvoll die Begleitung durch authentische Glaubenszeuginnen und Glaubenszeugen für meinen Lebensweg war. Verschiedene Weggefährtinnen und Weggefährten standen mir zur Seite – deshalb bin ich dankbar und froh, heute selber junge Menschen auf einem Stück ihres Weges begleiten zu können.

Und dabei immer wieder neu auch mit ihnen und von ihnen zu lernen. Außerdem ist mir wichtig, junge Menschen in ihrer Persönlichkeit und ihrem Sein zu stärken, mit ihnen Fragen und Antworten zu suchen und so immer wieder neu der eigenen Sehnsucht auf die Spur zu kommen.

Das schätze ich hier besonders:

Mich begeistern die vielfältigen Möglichkeiten und die Freiheit, die Frohe Botschaft immer wieder neu denken und kommunizieren zu können. Und das nicht als Einzelkämpferin, sondern in einem kleinen Team vor Ort und in einem großen in der gesamten Jugendpastoral des Bistums.