Mein Weg ins Bistum Essen:

Auf der Suche nach einem neuen Job fiel mir eine Stellenausschreibung des Bistums Essen bei „Monster.de“ auf, in der die IT-Abteilung eine Fachkraft für das Sachgebiet „Koordination Fachanwendungen Fibu“ suchte. Beworben, eingeladen und genommen worden: So kann man kurz beschreiben, was dann passierte. Es war meine einzige Bewerbung – ich hatte einfach ein Gefühl von „Da wärst Du richtig“.

Meine Aufgabe im Bistum:

Entwicklung und Leitung von IT-Projekten, aktuell die Einführung einer neuen Liegenschaftssoftware für das Bistum Essen.

Zurzeit bauen wir einen Bereich für Projektentwicklung und -support als Dienstleistungsangebot der IT-Abteilung für das Bistum auf. Ausgangsbasis ist die Erkenntnis, dass Projekte sehr oft direkt, mindestens aber indirekt durch den Einsatz von Soft- und Hardware beeinflusst sind bzw. diesen sogar zum Inhalt haben.

Es ist eine Aufgabe, die die Motive unseres Zukunftsbildes im Alltag spürbar macht.

Darum arbeite ich für Kirche:

Arbeit ist kein Selbstzweck. Klar, was ich tue, soll auch Freude machen; die Motivation aber kommt aus dem Zweck – dem Warum, dem Wofür! An der Entwicklung unserer Gemeinschaft als Kirche teilzuhaben, das ist für mich ein nachhaltiges Motiv.

Das schätze ich hier besonders: 

Die Gemeinschaft der Mitarbeitenden im Bistum ist, bedingt durch das breite Aufgabenspektrum, besonders vielfältig. So erhalte ich immer wieder Impulse für meine Arbeit, oft auch aus ganz unerwarteten Quellen. Besonders schätze ich dabei den herzlichen und toleranten Umgang miteinander. Natürlich sind wir keine Engel – aber irgendetwas ist trotzdem anders.